30. Mai 2026

Aytekin und Michel sind Schiedsrichter des Jahres

Im Rahmen des Saisonabschlusses in Leipzig wurde heute vom DFB der Schiedsrichter des Jahres der Saison 2025/2026 verkündet. Die Wahl der deutschen Schiedsrichter fiel auf den 47-jährigen Franken Deniz Aytekin, der einige Topspiele leitete und nun seine Karriere beendet. Für Aytekin ist es die vierte Ehrung nach 2019, 2022 und 2024. 

Als Schiedsrichterin des Jahres wurde Fabienne Michel ausgewählt, die in der Champions League der Frauen debütiert hat und bei den Männern in der 3. Liga pfeift. 

19 Kommentare:

  1. Ich halte es für keine gute Idee, die Wahl allen Schiedsrichtern zu überlassen. Das sollte der DFB-Schiedsrichter-Kommission vorbehalten bleiben, die bedeutend mehr Informationen über die DFB-Schiedsrichter besitzen als ein Amateur-SR. Für mich persönlich wäre aufgrund seiner herausragenden Saison, verbunden mit dem Aufstieg in den Elite-Kader der besten 35 SR Europas und seiner souveränen Spielleitung des DFB-Pokalfinales, Sven Jablonski der wahre Schiedsrichter des Jahres. Nichtsdestotrotz natürlich Herzliche Glückwünsche an Aytekin und Michel.

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    1. Hätte dieses Jahr Siebert für sein außergewöhnliches internationales Comeback gewählt. Von vergleichbaren Rückschlägen wie Atletico-City und Uruguay-Ghana haben sich bspw Aytekin und Gräfe international nie wieder erholt. Siebert hat hart an sich und seinem Stil gearbeitet und das unwahrscheinliche Comeback bis hin zum CL-Finale geschafft.

      Jablonski wird sich in den nächsten Jahren nicht vor Auszeichnungen retten können, so wohlgesonnen ihm Sky, Kicker, Bild, etc gegenüber sind. Tippe mal, dass 7 der nächsten 10 Auszeichnungen an ihn gehen :D

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    2. Siebert wurde gar nicht erst ausgewählt. Es standen nur er, Jablonski oder Felix zur Auswahl.

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  2. Aytekins Ehrung hat mit der aktuellen Saisonleistung ja sowas von gar nichts zu tun ;), reine Betrachtung der Gesamtkarriere, aber in der Hinsicht natürlich berechtigt und ein schönes Zeichen. Jablonski und Siebert wären die eigentlich logischen Kandidaten gewesen, hätte auch Siebert gewählt, der unglaubliche Nehmerqualitäten bewiesen hat.

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    1. Es gab jahrelang deutlich bessere Schiedsrichter als ihn, das wissen wir alle. Seit dieser Regelung gewinnt nur noch er. Das ist alles andere als fair.

      Siebert wurde gar nicht erst ausgewählt. Es standen nur er, Jablonski oder Felix zur Auswahl.

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  3. Somit von 2015-2026 nur 4 verschiedene Gewinner als SR des Jahres (nachdem es zuvor 2009-2014 6 unterschiedliche und erstmalige Sieger gab).

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  4. Es ist doch kommisch eine Riem Hussein bekommt keine Auszeichnung hat ihre letzte Sasion überagend gepfiffen eine Fabibe Michel bekommmt die auszeichnung und steigt nicht auf das muss mann verstehen

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    1. Hussein pfeift btw gerade das wahrscheinlich letzte Spiel ihrer Karriere, das Finale um die Niedersachsenmeisterschaft:
      Eintracht Braunschweig - SV Timono: Hussein - Matysiak, Wehr

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  5. https://www.sportschau.de/fussball/championsleague/dankert-bei-grossen-finals-fast-immer-dabei,var-bastian-dankert-100.html

    Würdigung von Dankerts Karriere als VAR im Vorfeld des CL-Finals

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  6. Es ist absurd, die Öffentlichkeit darüber entscheiden zu lassen und nicht den Schiedsausschuss, wie es überall sonst auf der Welt üblich ist. Wie jedes Jahr seit Einführung dieser Regelung hat nur der beliebteste Kandidat gewonnen. Es ist wirklich absurd.

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    1. In dem Punkt stimme ich Dir zu. Habe ich aber auch bereits in meinem Eingangspost geschrieben:-)

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    2. ausgebildete und qualifizierte DFB-Schiedsrichter sind nicht "die Öffentlichkeit". Finde das Verfahren schon okay so, dass man die Basis wählen lässt, statt irgendwelche undurchsichtigen politischen Proporz-Entscheidungen im Ausschuss zu treffen.
      Das Siebert nach dieser Top Saison nicht zur Wahl stand, ist aber ein Fehler.

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    3. Die Kandidatenauswahl erfolgt durch die Bundesliga-SR.

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  7. Top Szene von Siebert, die Ecke für Arsenal aufgrund des andauernden Zeitspiels nicht mehr ausführen zu lassen. Wenn es noch länger 0:1 steht, könnte es noch "eklig" werden. Bislang gute Leistung.

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    1. Und dann eine super gelbe Karte fürs Zeitspiel direkt nach der Halbzeit!

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  8. Korrekte Strafstoßentscheidung und auch okay, nicht gelb-rot zu geben

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  9. Das ist schon stark bislang von Siebert. Trifft klare Entscheidungen in der zweiten Halbzeit und ist präsent. Persönliche Strafen sitzen mit gutem Maß.

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  10. Kein Elfmeter für Arsenal - richtig! Einhaken

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